EFRE-gefördert: Light:Guard stärkt IT-Sicherheit und schafft Voraussetzungen für ISO 27001

23. Juli 2025

Die Light:Guard GmbH hat mit Unterstützung des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ihr zweites gefördertes Digitalisierungsprojekt erfolgreich abgeschlossen. Zwischen dem 01.08.2024 und dem 31.07.2025 wurde die IT-Infrastruktur umfassend modernisiert, um den Schutz sensibler Daten zu erhöhen und die Grundlage für eine ISO 27001-Zertifizierung zu schaffen.

Die Ausgangslage zeigte, dass sich die IT-Landschaft mit dem Wachstum des Unternehmens kontinuierlich weiterentwickelt hatte. Obwohl Light:Guard bereits anspruchsvolle interne Standards im Bereich der Informationssicherheit etabliert hatte, lag zum Projektstart noch keine formale ISO 27001-Zertifizierung vor. Das bestehende Informationssicherheitsmanagement erfüllte somit ein hohes Schutzniveau, wies jedoch noch nicht den international anerkannten Nachweis einer zertifizierten Umsetzung auf.

Mit der Modernisierung der IT-Infrastruktur stellt Light:Guard sicher, dass die technologische Basis auch künftig den steigenden Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit gerecht wird. Für die angestrebte Zertifizierung nach ISO 27001 waren darüber hinaus weiterführende Maßnahmen und strukturierte Prozesse erforderlich.

Im Rahmen des Projekts konnten die Prozesse grundlegend verbessert werden:

1. Steigerung der IT-Sicherheit und Widerstandsfähigkeit gegen Cyberangriffe

  • Veraltete Server wurden durch moderne, leistungsfähige Systeme ersetzt und in die bestehende Infrastruktur integriert
  • Die Netzwerksicherheit wurde umfassend modernisiert – mit Firewalls, Intrusion Detection Systems (IDS) und weiteren Komponenten zur aktiven Abwehr potenzieller Bedrohungen
  • Die Netzwerkarchitektur wurde so angepasst, dass Datenschutz und Systemverfügbarkeit auch unter steigenden Anforderungen jederzeit gewährleistet sind
 

2. Schutz sensibler Unternehmens- und Kundendaten

  • Zur weiteren Absicherung wurden bestehende Cybersicherheitslösungen erneuert und modernisiert, darunter Anti-Virus-Software, Endpoint-Protection und Verschlüsselungstools
  • Diese Komponenten erhöhen die Sicherheit auf technischer Ebene und ergänzen die Infrastruktur um wirkungsvolle Schutzmechanismen
 

3. Vorbereitung auf die ISO 27001-Zertifizierung

  • Für die spätere Zertifizierung wurden spezifische Management-Tools implementiert, Sicherheitsrichtlinien aufgesetzt und interne Prozesse neu strukturiert
  • Mitarbeitende wurden gezielt geschult, um die neuen Standards effektiv umzusetzen
  • Zusätzlich wurde externe Beratung hinzugezogen, um Audits und Risikoanalysen durchzuführen sowie die Zertifizierungsfähigkeit abzusichern
 

4. Stärkung der Sicherheitskultur im Unternehmen

  • Neben der technischen Umsetzung wurde auch das Bewusstsein für Informationssicherheit im Unternehmen gestärkt
  • Workshops und Schulungen vermittelten fundiertes Wissen und praktische Fähigkeiten im sicheren Umgang mit Daten und IT-Systemen
 

Die formale Zertifizierung wird nach Projektabschluss angestrebt.

Mit dem Abschluss des Projekts stärkt Light:Guard nicht nur seine digitalen Strukturen, sondern leistet zugleich einen Beitrag zur technologischen Weiterentwicklung in der Region. Die gezielte Förderung durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung ermöglichte einen nachhaltigen Schritt hin zu mehr Digitalisierung, Informationssicherheit und Zukunftsfähigkeit.

Pressekontakt:

Light:Guard GmbH
Magnus von Asow
[email protected]

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